Harbour Pride – HafenGAYburtstag
Neben der Fischauktionshalle gibt im Mai beim Hafengeburtstag das Areal HafenGAYburtstag, mit Info- und Gastroständen sowie einer Bühne mit DJs, Live-Shows und Unterhaltung.
Neben der Fischauktionshalle gibt im Mai beim Hafengeburtstag das Areal HafenGAYburtstag, mit Info- und Gastroständen sowie einer Bühne mit DJs, Live-Shows und Unterhaltung.
Die Shakesqueer ist eine Party für queers & friends im Kaiserkeller auf St. Pauli, die (sexuelle) Vielfalt zelebriert & musikalisch einen Mix aus Queerpop & Indie von immer wechselnden DJs anbietet. Sie findet jeden 2. Monat abwechselnd zur Sheroes statt.
Partyreihe im Nachtasyl des Thalia Theaters seit 2007, findet monatlich statt. „The 80s club for gays & friends“, Pop & Wave, Italo-Disco, Dance Classics.
Die DJs yesbutno, bosie M und Miss van Biss fordern drei bis viermal im Jahr zu einem musikalisch umrahmten Bingo-Abend in der cantina fux&ganz, Bodenstedtstraße 16, heraus. Vorab gibt es einen es einen naturwissenschaftlichen Vortrag von der Performance-Künstlerin Evgenia Tsanana, alias Professor Dr. Adele Weiß.
Orga queerer Partys im Gängeviertel und anderswo.
Die SHEROES schafft jeden 2. Monat im Kaiserkeller auf St. Pauli einen safe space für alle Frauen*, egal ob lesbisch, bi oder hetero, ob cis oder trans, in dem sie unter sich sein, feiern und tanzen können.
Queer Pop, Indie, Rock, Alternative und Elektro Pop für Schwule, Lesben, alle dazwischen und Robots with Broken Hearts. Findet ca. 4 Mal im Jahr in der Prinzenbar, Kastanienallee 20, oder im Übel und Gefährlich, Feldstraße 66, statt. The Kids want it loud and proud!!!
Queere Disco-Hysterie & Alternative Drag Shows im slot im fuxkeller (fux eG, Zeiseweg 9).
Einmal im Jahr finden sich Bands und Musiker*innen zusammen, die live 1-2 Songs covern und sich in aller Queerness auf der Bühne austoben. Veranstaltungsort: Hafenklang/Goldener Salon, Große Elbstraße 84.
Erdogay schlug zum ersten Mal im Februar 2015 in Hamburg auf. Die Partyreihe wurde von der bubble Gründer*In ins Leben gerufen und richtet sich ebenfalls an ein queeres Publikum mit Hang zu House, Techno und Popkultur. Auch diese Reihe zieht von Club zu Club. Es geht um die Sichtbarkeit von weiblichen, trans und nicht-binären Menschen in Pop- und Clubkultur.